An die alte Jerusalemer Kirche erinnert heute nur noch der im Straßenboden eingelassenen Umriss des Gebäudes und eine Informationssäule an der Rudi-Dutschke-Straße, Ecke Axel-Springer-Straße. Währende der Bombenangriffe 1945 wurde die Kirche zerstört und schließlich 1961 gesprengt. Ein Teil des Axel-Springer-Verlagshauses befindet sich heute an der Stelle des alten Gebäudes.
1878/79 verkleidete Edmund Knoblauch die Kirche mit rotgelben Backsteinen und Terrakotten. Am 6. Juni 2007 wurde an der Stelle der alten Jerusalemer-Kirche eine Informationsstele errichtet, die neben Dokumenten über das Gebäude auch ein altes Terrakottarelief der Kirche enthält.
An die alte Jerusalemer Kirche erinnert heute nur noch der im Straßenboden eingelassenen Umriss des Gebäudes und eine Informationssäule an der Rudi-Dutschke-Straße, Ecke Axel-Springer-Straße.