Die älteste Gemeindesynagoge Berlins wurde von 1712-1714 im damaligen Marienviertel von Alt-Berlin erbaut. Während der Pogromnacht 1938 blieb sie weitgehend unbeschädigt, wurde dann aber im 2. Weltkrieg zerstört und später abgerissen.
An der Stelle der ehemaligen Synagoge Levetzowstraße steht heute ein Mahnmal zur Erinnerung an die Deportation und Ermordung jüdischer Bürger während des Nationalsozialismus. Bodenplatten zeigen die 36 Berliner Synagogen vor der Shoa, von denen der größte Teil aus dem Stadtbild verschwunden ist.