Vor dem Nationalsozialismus gab es 16 Gemeindesynagogen und zahlreiche private Gebets- und Versammlungsräume in Berlin. Wie die meisten jüdischen Einrichtungen wurden sie in der Pogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 geschändet, zerstört oder in Brand gesteckt. Heute gibt es wieder 7 Synagogen der Einheitsgemeinde in der Stadt. Doch die Spuren der ehemaligen jüdischen Gotteshäuser sind mehr oder minder deutlich in der Stadt erhalten.