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Lessingstraße 6
Bild druckenFoto: Sascha Gebauer

Synagoge Lessingstraße (1896-1938)

Lessingstraße 6
10555 Berlin - Moabit




Die in der Öffentlichkeit als "Intelligenz-Tempel" bezeichnete Synagoge in der ehemaligen Lessingstraße 19 gehörte bis zu ihrer Zerstörung während der Reichspogromnacht zum Synagogenverein Moabit. Albert Einstein, Ismar Elbogen und Eugen Mittwoch besuchten hier den Gottesdienst.

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Bilder

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Denkmal Synagoge Lessingstraße

Auf diesem Grundstück wurde am 6. September 1898 das Gotteshaus des Synagogenvereins Moabit und Hansabezirk von Rabbiner Dr. Adolf Rosenzweig (1850-1918) eingeweiht. Prof. Albert Einstein, Prof. Ismael Elbogen, Prof. Mittwoch und der Graphiker und Maler Hermann Struck nahmen hier an Gottesdiensten teil. Letzter hier amtierender Rabbiner war Dr. Chaim Heinrich Cohn (1898-1966).
In der Pogromnacht vom 9./10. November 1938 wurde auch diese Synagoge von den Nazis geplündert und zerstört.
viele ihrer Mitglieder wurden in den Konzentrationslagern ermordet.

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Mahnmal Levetzowstraße

Synagoge Lessingstraße am Mahnmal Levetzowstraße.

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Orte

Mahnmal Levetzowstraße

Mahnmal Levetzowstraße

An der Stelle der ehemaligen Synagoge Levetzowstraße steht heute ein Mahnmal zur Erinnerung an die Deportation und Ermordung jüdischer Bürger während des Nationalsozialismus. Bodenplatten zeigen die 36 Berliner Synagogen vor der Shoa, von denen der größte Teil aus dem Stadtbild verschwunden ist.

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