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Kirchraum

kirchraum-pfingst.jpg
Bild druckenFoto: Sascha Gebauer

"Ursprünglich hatte die Pfingstkirche eine fünfseitige Apsis, in der der hölzerne Altar und (hinter dem Altar) eine große Sauer-Orgel stand. Die Apsis, der Altar und di Orgel wurden während des 2. Weltkrieges zerstört. Auch im Innern nahm die Kirche schweren Schaden. Von der ursprünglichen Ausmalung der gesamten Kirche sind nur noch zwei Wandbilder im Altarraum erhalten: An der Nord- und Südwand des Chorraums befinden sich im oberen Teil die gemalten Darstellungen der Apostel Paulus und Petrus. In Resten sind in den unteren Teilen der genannten Wände weitere gemalte Darstellungen erhalten: Taube (als Symbol des Pfingstgeistes), Pfingstrosen und Weinstöcke. Erkennbar sind noch die Seligpreisungen aus Jesu Bergpredigt, die seitlich des Apsisbogens aufgemalt und jüngst freigelegt worden sind.“

[Hans-Joachim Beeskow, in: Führer durch die Evangelische Pfingstkirche Berlin-Friedrichshain, hg. von GKR der Ev.-Kirchengemeinde]